París Normandie, 2 марта 2017

ElenaPress

Patricia Kaas au Zénith : retour à l’original

Retour. Patricia Kaas sur scène avec un album original, le dixième, c’est une première depuis 13 ans. Elle avait répondu à nos questions lors de son passage récent au Havre, et elle sera au Zénith à Rouen ce dimanche.

Depuis l’album « Sexe Fort », il y a treize ans, Patricia Kaas n’avait plus proposé de chansons originales. Elle revient sur scène avec son nouvel album éponyme.

Cela faisait treize ans que vous n’aviez pas sorti d’album de chansons originales, est-ce que l’on peut parler d’une renaissance ?

« Je le décris comme cela dans le sens où c’est ce qui me ressemble aujourd’hui. C’est un nouveau départ dans ma vie de femme. Cet album reflète ce que je ressens. J’ose ce que je n’aurais pas osé chanter avant. »

Vous avez signé dans une nouvelle maison de disques, comment s’est déroulée cette collaboration ?

« Cela s’est bien passé. La différence est qu’avant je produisais mes albums et je les présentais à des maisons de disques, tandis que là, j’ai signé directement. C’est difficile car il y a ce que les gens attendent et la musique qui vous va, il faut rassembler tout ça. Les gens voulaient des chansons comme « Madame Tout le Monde », mais moi j’étais davantage attirée vers des chansons comme « Adèle ». Sur scène, c’est un mélange entre le nouvel album et les anciennes chansons. Après 30 ans de carrière, il faut sortir de ce côté tiroir. »

Votre album est éponyme, est-ce une façon de dire qu’il vous ressemble ?

« Au début, ce n’était pas prévu. Je ne suis pas auteur-compositeur donc les chansons se font par rapport à eux. Il y a des chansons que je considère comme des cadeaux même si ce sont des sujets lourds. Ce sont des chansons qui me touchent. Je pense aussi que j’ose plus qu’avant, j’ai plus confiance. Il y a aussi un côté féministe avec Madame Tout le Monde et Adèle. »

Dans cet album, on retrouve ce qui est votre marque de fabrique : la mélancolie.

« Pour moi, la mélancolie est une forme de tristesse mais aussi un beau sentiment. Si je ne faisais que des chansons joyeuses, cela me toucherait moins. Les chansons comme « Mon mec à moi » sont bien mais je n’avais pas envie de n’interpréter que cela, je voulais garder ce vécu en moi. »

On vous a proposé de nombreux titres, comment s’est fait le choix pour cet album ?

« Je ne dirai pas qu’elles ont été choisies par coup de cœur mais parce que j’ai été touchée par une mélodie ou par un texte comme « Cogne » (NDLR : chanson qui parle des femmes battues) qui est une chanson qui me ressemblait par rapport à mon répertoire d’avant. Cela a été un choix à l’aveugle, par exemple je ne voulais pas savoir qui étaient les auteurs-compositeurs des chansons pour ne pas être influencée. Il y avait des envies aussi comme « Marre de mon amant » d’Arno. Cela faisait plus de dix ans que je voulais une chanson écrite par Arno. »

PATRICIA KAAS
Au Zénith à Rouen le dimanche 5 mars à 18 h. Tarifs 45/70 €.

Источник:
París Normandie

Hamburger Abendblatt | Германия | 22 февраля 2017

ElenaPress

Patricia Kaas – die Stimme Europas in der Laeiszhalle

Die französische Sängerin gastiert mit neuem Album im April in Hamburg. Im Abendblatt spricht sie über schwierige Zeiten ihres Lebens.

Hamburg. Patricia Kaas ist gut gelaunt an diesem eher grauen Hamburger Wintertag in einem Bahrenfelder Hotel. Die Haare akkurat blond und kurz wie immer, die weite Männerhose und die hohen Stiefel künden von Lässigkeit. Sie hat ihr neues Album draußen, die anstehende lange Tournee wird sie am 3. April auch nach Hamburg führen.

Kaas, gerade 50 Jahre alt geworden, wirkt zufrieden. “Patricia Kaas” heißt das Album schlicht und fängt – ungewohnt – mit ein paar scharfen Gitarrenakkorden an. Dann erhebt die Sängerin ihre nachtblaue Stimme und singt von ernsten Dingen. “Adèle” handelt vom Missbrauch, davon, dass es Mädchen schwer haben in dieser Welt. Ungewohnte Inhalte. Nicht die übliche Herzschmerz-Pop-Prosa. Aber Kaas hatte Lust auf etwas anderes, einen Neustart nach einer nicht ganz freiwilligen Pause.

Tourneen waren kräftezehrend

Die Tourneen zu ihren letzten Alben “Kabaret” und “Kaas chante Piaf” waren kräftezehrend. Sie wirkte in einem emotional aufreibenden Film mit, in dem die von ihr gespielte Figur ihre Tochter verlor. Zuletzt starb ihr geliebter Hund Tequila. Es folgte ein Burn-out-Zusammenbruch nach unverarbeiteter Trauer. “Ich musste mir Zeit nehmen. Ich stellte mir viele Fragen über das, was bleibt.” Sie holte sich Hilfe, absolvierte eine Therapie, in der man ihr die richtigen Fragen stellte, einen anderen Blick auf sich selbst ermöglichte. Den Rest hat die Zeit besorgt. “Es ging mir sehr schnell besser”, sagt Kaas mit ihrem charmanten Französinnenlächeln. Sie scheint keinerlei Probleme zu haben, über diese schwierige Phase in ihrem Leben zu sprechen.

Sie ist eben eine Kämpferin. Schon immer. Als jüngstes von sieben Kindern eines französischen Bergmannes und einer Deutschen geboren, kämpfte sie sich mit Talent und Hartnäckigkeit nach oben. Ausgerechnet der französische Schauspieler Gérard Depardieu entdeckte sie 1985 und stellte ihr die richtigen Leute vor. Seitdem hat sie sich natürlich längst weiterentwickelt, und so kommt es, dass der Song, der an ihre frühen Hit-Zeiten anschließt, “Madame Tout Le Monde”, eigentlich der schwächste des Albums ist. Er klingt ein wenig wie “Mademoiselle chante le Blues”, ihrem mehr als 15 Millionen Mal verkauften Erstling von 1988. Der war der Start zu einer Weltkarriere, vor allem in Europa wurde Patricia Kaas, die auch auf Englisch und Deutsch singt, ein Star.

Neues Umfeld geschaffen

Doch auf den seit vielen Jahren bewährten Wegen bewegt sie sich jetzt nicht mehr: Obwohl als Perfektionistin furchtbar schlecht im Delegieren, hat sie sich Produzenten gesucht, Verantwortlichkeiten neu verteilt, sich ein neues Umfeld geschaffen. “Ich habe nun andere Gesichter um mich herum”, sagt sie.

Kaas schreibt ihre Songs nicht selbst, sieht sich immer als Interpretin. Ihr Part ist, die richtigen Komponisten und Songschreiber zu finden und sie zu fragen, ob sie mit ihr arbeiten wollen. Meistens wollen sie. “Die Musik und die Texte sind zu mir gekommen”, sagt sie. Ihr neues Produzentenduo Jonathan Quarmby und Fin Greenall hat die Songs in der britischen Pop- und Jazz-Tradition verortet. “N’oublie jamais” und “Le Jour et l’heure” sind wundervolle Balladen von verzaubernder Melancholie und einem Pathos, das man auch bei Chansonniers der jüngeren Generation wie Benjamin Biolay findet. “Marre de mon Amant” ist eine kraftvolle Abrechnung mit einem lügnerischen Liebhaber.

Songs lassen aufhorchen

Und “Adèle”, ihr Lieblingssong, ist nicht der einzige, der aufhorchen lässt. In “La Maison en Bord de Mer” geht es um Inzest. “Eigentlich wollte ich ein elegantes Chansonalbum aufnehmen. Da ist so ein Lied für mich neu, aber nach vielen Gesprächen wollte ich es auf meiner CD haben. Der Text hat mich berührt, und darauf kommt es an.”

Diese Selbstverständlichkeit und Coolness im Umgang mit schwierigen Themen hatte sie nicht immer. “Vor einigen Jahren hätte man mir vielleicht zu viele Fragen gestellt. Heute fühle ich mich besser damit”, sagt sie. “Warum sollte man nicht darüber singen? Warum redet man so zurückhaltend über diese Dinge, wenn man heute angeblich über alles reden kann?” Patricia Kaas will nicht mehr um jeden Preis gefallen.

“Ich wäre gerne selbst eine Adèle gewesen”

“Ich bin heute zufrieden mit mir, nehme es mehr, wie es kommt, genieße das Schöne”, sagt Kaas. Auf der Tour, wenn die Songs endlich leben, fühlt sie sich am wohlsten: Keine große Show, keine Choreografie, keine Videoprojektion, schlicht und, ja, doch auch ein bisschen elegant soll es schon werden.

Sie weiß natürlich, was ihre Anhänger erwarten. “Adèle”, dieser leicht feministische Opener, aber bleibt ihr Lieblingssong. “Ich wäre gerne selbst eine Adèle gewesen, die man an die Hand nimmt und ihr sagt, welche Schwierigkeiten sie im Leben als Mädchen haben wird”, sagt Patricia Kaas. Sie, die Kämpferin, hat es auch ohne diese Unterstützung geschafft.

Patricia Kaas 3.4., 20.00, Laeiszhalle,
Johannes-Brahms-Platz, Karten ab 69,90 im Vorverkauf; www.patriciakaas.net

Von Annette Stiekele

Источник:
Hamburger Abendblatt

Aachener Zeitung | Германия | 17 февраля 2017

ElenaPress

Sängerin mit Flair: Patricia Kaas kommt zum Monschau-Festival

MONSCHAU. Die Fans halten den Atem an, die Freunde außergewöhnlicher Events horchen auf, während Festivalmacher Dorit Schlieper und Helmut Lanio einfach nur überglücklich sind: Mit Patricia Kaas, einer der international erfolgreichsten französischen Sängerinnen, wird am Sonntag, 20. August, ein Star die Monschauer Burg-Bühne erobern, der schon sehr lang auf ihrer Wunschliste steht – und zwar ganz oben.

„Es ist kaum zu glauben, aber ich versuche bereits seit acht Jahren, diese Künstlerin für unser Festival zu gewinnen“, gesteht Helmut Lanio, der erst vor ein paar Tagen die definitive Zusage vom Management der Sängerin erhalten hat. Immer wieder kam etwas dazwischen, waren Termin- und Gagenvorstellungen nicht vereinbar mit dem Budget für das Festival vor historischer Kulisse. Unter anderem Lanios Liebe zu Frankreich hat ihn jedoch stets zu neuen Verhandlungen motiviert.

„Monschau liegt schließlich in einem Grenzgebiet, in dem viel Französisch gesprochen wird, wir haben zudem sehr viele internationale Gäste, denen wir mit Patricia Kaas diesmal etwas ganz Besonderes, eben einen internationalen Star bieten können“, betont Lanio. „Ich bin froh, dass wir nie die Bemühungen aufgegeben haben, diese Sängerin für uns zu gewinnen.“

Die erhöhten Kosten für dieses Konzert der Superlative fängt man in Monschau durch eine mäßige Erhöhung der Preise auf. „Bei anderen Veranstaltern kosten die Tickets bis zu 110 Euro, wir bleiben immerhin unter 90 Euro, das ist eine echte Leistung“, betont der Veranstalter. Sonderwünsche? „Die bekommen wir erst später“, meint Lanio. „Aber meistens sind die wirklich großen Künstler recht bescheiden.“

In Monschau wird Patricia Kaas ein Programm präsentieren, das sowohl Elemente ihrer im November 2016 erschienenen frischen Studio-CD „Patricia Kaas“ enthält als auch einen Querschnitt aus dem umfangreichen Repertoire, das seit dem Erscheinen ihres Debütalbums „Mademoiselle chante le Blues“ 1988 einen beachtlichem Umfang erreicht hat und in allen musikalischen Facetten schillert.

Über 15 Millionen Tonträger hat die im lothringischen Forbach im Département Moselle/Frankreich 1966 geborene Künstlerin inzwischen verkauft. Das neue Album ist dabei außergewöhnlich – „Madame tout le monde“, „Embrasse“ oder „La langue que je parle“ sind sehr persönliche Titel, zum Teil mit aktueller Thematik. Das komplizierte und vielfach verunsicherte Leben in Frankreich nach den Attentaten klingt etwa im Lied „Le jour et l‘heure“ auf. „Es weht ein etwas rauer Wind durch diese Songs“, heißt es in einer der Kritiken.

„Wir freuen uns darauf und lassen uns überraschen“, betont Lanio. „Es wird sicher eine interessante Mischung sein.“ Stilistisch gehört die Musik, wie Patricia Kaas sie umsetzt, nicht zum klassischen Chanson sondern bietet eher eine Mischung aus Jazz und Pop – allerdings mit außergewöhnlichem französischen Flair. So hat Patricia Kaas nicht zuletzt mit ihrer Hommage an Chansonlegende Edith Piaf (2009, „Kaas chante Piaf“) und der Produktion „Kabaret“ mit Liedern aus den 30er Jahren beeindruckt, die sie in vier Sprachen (Französisch, Englisch, Deutsch, Russisch) sang.

Markante, subtil brüchige, rauchige Stimme, die sich zwischen Alt und Mezzosopran bewegt, eine hingebungsvoller Bühnenpräsenz, dramatisches Talent, ehrliche Emotionen – so kennt man Patricia Kaas. Die Sängerin wurde übrigens 1985 vom französischen Schauspieler Gérard Depardieu entdeckt – genau diese ungewöhnliche Stimme hatte es ihm angetan.

Er produzierte sogar ihre erste Single – „Jalouse“. Der erste große Kaas-Hit „Mademoiselle chante le blues“ sorgt bis heute für spontanen Applaus bei ihren Konzerten. Die erste Welttournee startete bereits 1990 – die Sängerin war 16 Monate lang unterwegs, erreichte bei 196 Konzerten in zwölf Ländern rund 750.000 Menschen. Das Eifelstädtchen Monschau stand damals noch nicht auf der Liste der Veranstalter. Das wird nun nachgeholt.

Sabine Rother

Источник:
Aachener Zeitung

La Nouvelle Gazette | Бельгия | 16 февраля 2017

ElenaPress

Florennes : Nadine et Hubert ont rencontré Patricia Kaas

Après deux ans d’absence, Patricia Kaas réinvestit les salles de concert, notamment celle du Cirque Royal ce mardi soir. Se produire sur scène le soir de la Saint-Valentin devient presque une habitude pour la chanteuse, qui aura été gâtée par ses fidèles fans. Dans la salle comble, un couple de Florennes, Nadine et Hubert Bourguignon, a eu la chance d’assister au concert et de rencontrer la star, qui chante toujours le blues.

Nadine et Hubert, un couple de Florennois a passé une soirée inoubliable ce mardi soir grâce au concours organisé par Bel RTL. Ils ont en effet pû rencontrer leur idole de toujours, Patricia Kaas. Cette dernière est passée le jour de la Saint-Valentin au Cirque Royal pour sa dernière tournée.

Une rencontre assez décontractée, où la chanteuse de Moselle avait troqué ses talons aiguilles et sa longue robe noire pour une paire de sandales et une tenue en jeans. Nadine, après l’avoir remercié pour sa prestation généreuse et énergique tient quand même à lui demander comme elle se sent dans la vie qu’elle mène tous les jours. « Là, j’ai envie de vous dire que je suis très fatiguée. Mais sinon, je me sens comme durant les spectacles. J’espère être là même en tout cas sauf que sur scène, j’ai envie de me faire jolie et de mettre des talons » a répondu Patricia Kaas.

Источник:
La nouvelle gazette